Fische
Fische
sind im Wasser lebende Wirbelteire, die durch Kiemen atmen und sich
mittels Flossen fortbewegen. Es gibt rund 30000 verschiedene Fische,
von denen rund drei Viertel im Meer leben.
Man Unterscheidet nach:
Dem Geschlecht: Milchner (männlicher Fisch) und
Roggner (weiblicher Fisch)
Dem Lebensraum: Süßwasserfische und Meeresfische
Der Körperform: Rundfische und Plattfische
Plattfische haben in ihrer Jugend die normale Fischform. Wenn die
Umwandlung zum Plattfisch beginnt, wandert ein Auge auf die andere
Seite des Körpers, und die Fische schwimmen nur noch auf einer Seite
liegend. Die Maulstellung verändert sich auch.
Frischemerkmale
Fischvergiftung Lagertemperaturen
Fischerzeugnisse
Süßwasserfische
Aal:
Graubraun oder grünlich. Nach der Form unterscheidet man Breitkopfaal
(Fettgehalt 12%) und Spitzkopfaal (bis 25% Fettgehalt). Der
Flußaal lebt in Flüssen und Seen, zieht im Herbst
zum Laichen in den Atlantik. Die Tiere sterben dort nach dem Laichen,
die Jungen wandern ins Süßwasser zurück. Der Glasaal ist
farblos. Er zieht flußaufwärts, wo er sich in 4 bis 10 Jahren zum
Grünaal entwickelt. Der Blankaal zieht flußabwärts. Er ist
gelbsilbern. Am schmackhaftesten sind junge Aale von ½ bis ¾ kg.
Durch Trennung des Rückgrates hinter dem Kopf wird der Aal getötet.
Bei größeren Aalen wird die Haut abgezogen. Bei kleineren Aalen
reibt man die Haut mit Salz ab. Der Aal hat ein fettes, festes,
vorzügliches Fleisch, das nicht nur frisch sondern auch geräuchert
und mariniert gehandelt wird. Gzba: gekocht, meuniere, gegrillt,
blau.
Aalrutte:
Auch Aalquappe, Aalraupe oder Trüsche genannt. Sie wird wie
der Aal behandelt und zubereitet. Besonders geschätzt ist die Leber,
die wie Karpfenmilch behandelt wird. Die Haut des Fisches wird nicht
abgezogen sondern abgekocht und mit Salz abgerieben. Gzba: gekocht,
meuniere, frite, panee, gegrillt, braise.
Äsche:
Die Äsche ist der Forelle ähnlich. Sie lebt in unseren Flüssen und
Bächen. Rundlicher Rücken mit besonders ausgebildeten Rückenflossen,
graugrün bis dunkelgrün, sehr schuppenreich. Sie hat weißes, zartes
und schmackhaftes, aber nicht lange haltbares Fleisch. Man kann
sie im ganzen oder filetiert zubereiten. Unangenehm sind die kleinen,
harten Schuppen, daher wird die Haut entweder roh abgezogen oder
vom gekochten Fisch abgestreift. Gzba: braisee, gegrillt, pochiert,
in Folie.
Barbe:
gehört zur Familie der Karpfen. Das Fleisch ist leicht verdaulich,
wegen der vielen Gräten aber nicht sehr geschätzt. Der Rogen wird
nicht verwendet, da er während der Laichzeit giftig ist. Gzba: gekocht,
meuniere, gegrillt, frit.
Barsch:
Raubfisch mit einem hohen, breiten Rücken mit zwei stachelstrahligen
Flossen, Rückenfarbe dunkelgrün mit dunklen Querstreifen, viele
Schuppen. Kleinere Exemplare bezeichnet man als "perchette".
Der größere Fisch wird halbiert, die Haut abgezogen und der Fisch
portioniert. Er hat festes, leicht verdauliches, schmackhaftes Fleisch.
Gzba: gekocht, meuniere, gegrillt, braisee.
Bartgrundel:
Ein Fisch der hauptsächlich in den Gewässern der Schweiz
und Tirols vorkommt und dessen Fleisch möglichst frisch verarbeitet
werden soll. Gzba: blau, meuniere, gegrillt, frit.
Blaufelchen:
Artenreiche Fische, hauptsächlich im Bodensee. Rücken dunkelgrün
oder blaugrau, silberglänzend , schuppenreich.Ein wohlschmeckender
Fisch, der vielfach auch geräuchert als "Gmundener Rheinanke"
in den Handel kommt. Gzba: gekocht, meuniere, gegrillt, panee, pochiert.
Brachse
oder Brasse: Sie hat ein grätenreiches Fleisch, ist ein
wenig geschätzter Fisch und wird im allgemeinen wie Karpfen zubereitet.
Döbel,
österr. Aitel: grätiger, karpfenähnlicher Fisch mit wohlschmeckendem
Fleisch.
Felchen:
Das Fleisch ist wohlschmeckend, verträgt keinen langen Transport
und muß rasch verarbeitet werden. Meist werden die Felchen im ganzen
zubereitet, mitunter auch filetiert. Gzba: gekocht, meuniere, gegrillt,
panee, pochiert.
Fogosch:
Ist die Bezeichnung für den Zander aus dem Plattensee. Er schmeckt
vorzüglich am Rost gegrillt.
Forelle:
Die Bachforelle ist ein kleiner, sehr wohlschmeckender Fisch
aus der Familie der Salmoniden, der in kalten Gewässern wie Bächen,
Flüssen aber auch in Teichen lebt. Sie nimmt die Farbe der Umgebung
an, von Dunkelgrün, Grün, Goldgelb, Bläulich bis Weiß. Kennzeichnend
sind die purpurroten Punkte an den Seiten.Die Regenbogenforelle
erkennt man an den regenbogenfarbenen Streifen an den Seiten. Sie
nimmt ebenfalls die Farbe der Umgebung an. Forellen werden in Brutanstalten
gezüchtet. Geräuchert sind sie eine beliebte Delikatesse.Bei den
Seeforellen handelt es sich um eine große Forellenart, blaugrau
bis dunkelblaugrün mit dunklen Flecken am Rücken, seitlich silbrig
schimmernd. Sie lebt in Alpenseen und zieht zum Laichen in die Flüsse.
Durchschnittsgewicht 1 bis 5 kg. Die Lachsforelle ist eine
besonders große Forelle mit rosafarbenem Fleisch. Lachsforellen
werden in großem Umfang in Norwegen gezüchtet. Zubereitungen: blau,
meuniere, gegrillt, frite, pochiert, in Folie.
Graskarpfen,
Grasfisch: Ist mit dem Karpfen nicht verwandt, sondern
eine Weißfischart, die aus Osteuropa eingeführt wird.
Hausen:
Dieser zur Familie der Störe gehörende Großfisch erreicht eine Länge
von 6 bis 8 Meter und heißt in Rußland Beluga. Der Hausen gibt die
größte Menge des russischen Kaviars. Seine Schwimmblase, die Hausenblase,
wird als Klärmittel verwendet. Das Rückenfleisch ist ähnlich wie
Kalbfleisch, während das Bauchstück eher dem Schweinefleisch ähnelt.
Schmackhaft ist eigentlich nur das Fleisch junger, etwa 10 kg schwerer
Tiere. Zubereitungen: gekocht, meuniere, gegrillt, braise.
Hecht:
Raubfisch mit langem, walzenförmigem Körper und breitem, schnabelartigem,
abgeflachtem Kopf. Seiten dunkelgrün bis graugrün. Der Hecht hat
etwas trockenes Fleisch und wird deshalb am besten gekocht. Fische
bis zu drei Kilo sind am schmackhaftesten. Ältere werden zu Farcen
verarbeitet. Als besonderer Leckerbissen gilt die Leber. Der junge
Hecht , wegen seiner grünen Färbung auch grüner oder Grashecht genannt,
wird am Rückgrat eingeschnitten und im ganzen zubereitet. Zubereitungen:
gekocht, meuniere, gegrillt, in Folie.
Huchen:
Der Huchen, auch Donaulachs ist ein Süßwasserfisch aus der
Gattung der Salmoniden, mit weißem Fleisch. Er hat einen langgestreckten,
fast runden Körper mit großem, flachen Kopf. Rücken bräunlich oder
grüngrau mit kleinen dunklen Flecken. Er erreicht aber nicht die
Güte eines Lachses. Meist gebacken.
Karausche:
Sie gehört zur Familie der Karpfen und wird bis zu 1 Kg schwer,
ist jedoch meist kleiner als der Karpfen.
Karpfen: Lebt
in Teichen, Seen und langsam fließenden Gewässern. Karpfen die auf
dem Markt erhältlich sind, stammen meist aus Teichwirtschaften und
sind meist dreijährige Fische. Hat am Ende des Maules vier Bartfäden.
Rücken blaugrün bis braungrün. Seiten goldgelb. Man unterscheidet
Spiegelkarpfen (Züchtung aus dem Schuppenkarpfen mit weniger
Schuppen), Lederkarpfen (keine Schuppen, aber eine dicke
ledrige Haut), Schuppenkarpfen (ursprüngliche Art des Karpfens.
Sein Körper ist ganz von großen Schuppen bedeckt.) und Amur (Königskarpfen)
(erreicht ein Gewicht bis zu 20 kg), die heute größtenteils gezüchtet
werden. Am schmackhaftesten sind Karpfen mit 1 - 3 kg. Karpfenmilch
gilt als Delikatesse. Zubereitungen:blau, meuniere, panee, braise.
Lachs:
Ist ein Wanderfisch.
Die ersten zwei bis drei Jahre verbringt er im Oberlauf von Flüssen,
dann wandert er für die nächsten drei bis fünf Jahre ins Meer. Zum
Laichen kehrt er wieder ins Süßwasser zurück. Ein großteil wird
heute in Fischfarmen gezüchtet. Beim Farmlachs sind die Rücken und
Schwanzflossen rückgebildet. Fettfisch mit 12-16% Fettgehalt. Der
Lachs gehört zu den feinsten und schmackhaftesten Edelfischen. Am
besten schmeckt er vor der Laichzeit, wenn er die Flüsse aufwärts
zieht. Der kalte Lachs wird oft als Schaustück verwendet. Zubereitungen:
gekocht, meuniere, pochiert, gegrillt.
Lachsforelle:
Die Lachsforelle ist ein Wanderfisch, der oft mit dem Lachs verwechselt
wird. Sie unterscheiden sich durch ein kürzeres und stumpfes Maul,
weiter vorne liegende Augen und einen gedrungenen Körper. Die Lachsforelle
lebt in der Nord und Ostsee, in großen Flüssen und in Süßwasserseen.
Durchschnittgewicht 1 bis 5 Kg.
Neunauge
oder Lamprette: Feiner, fetter Aalfisch, um die Haut abzuziehen,
einen Augenblick in siedendes Wasser tauchen.
Rheinanke:Geräucherte
Rheinanken sind in Österreich eine Spezialität. Zubereitungen: gekocht,
meuniere, gegrillt, pochiert, panee.
Saibling:
Forellenartiger , mit kleinen Schuppen besetzter Fisch. Rücken
graublau oder braun, Seiten gelblichweiß mit hellen Flecken, Bauch
orangerot. Bachsaibling lebt in stark fließenden Bächen bis
in Quellregionen. Seesaibling ist etwas größer und lebt in
Alpenseen. Kleinere Saiblinge werden wie Forelle, größere
wie Lachsforelle zubereitet. Zubereitungen: blau, , gegrillt, pochiert.
meuniere.
Schill:
Schill ist die Österreichische Bezeichnung für den Zander aus der
Donau.
Schleie:
Die Schleie gehört zu der Familie der Karpfen, hat eine schleimige
Haut mit kleinen Schuppen. Rücken dunkelgrün, Seiten heller. Ihr
Fleisch ist sehr wohlschmeckend, Sie wird meist im ganzen zubereitet.
Gzba: blau, meuniere, gegrillt, pochiert.
Sterlett
oder Stirl: Der Sterlett gehört zur Familie der Störe.
Er wird auch Zwergstör genannt. Bei der Verarbeitung sind die starken
Schuppen zu entfernen, auch den starken Rückennerv gibt man heraus,
indem man am Kopf und am Schwanz einen Einschnitt macht und den
Strang mit einer Bridiernadel heraushebt. In der Regel wird der
Fisch im ganzen zubereitet. Der Stirl wird vorwiegend in einem sehr
würzigen Fischfond gekocht und kalt mit Majo serviert. Aus dem Roggen
wird Kaviar gewonnen.
Stör:
Der Stör wird portioniert oder für mehrere Portionen als Mittelstück
zubereitet. Meist wird das Fischstück gespickt, mitunter auch mit
Speck umwickelt, und wie ein Frikandeau gedünstet. Man reicht dazu
braune Saucen. Man verwendet auch das Rückenmark des Störs das getrocknet
in Form von gelatineartigen Bändern als Vesiga in den Handel kommt.
Zubereitungen: meuniere, braise, gegrillt.
Wels
oder Waller: Er gehört zu den größten Süßwasserfischen
Europas. Schuppenloser, schleimiger Körper mit breitem, abgeplattetem
Kopf mit langen Bartfäden. Rücken dunkel, Seiten gelblich mit dunkler
Marmorierung. Das Fleisch junger Welse ist weiß, fett, fast grätenlos
und wohlschmeckend, ältere Tiere sind zäh und schmecken tranig.
Zubereitungen: gekocht, meuniere, gegrillt.
Zander:
Gehört zur Familie der Barsche und hat ein wohlschmeckendes, saftiges,
weißes Fleisch, das jedoch frisch verarbeitet werden muß. Rücken
mit zwei großen, stacheligen Rückenflossen, graugrün bis silbergrau.
Unterseite silberweiß. Große Fische werden filetiert und portioniert.
Zubereitungen: gekocht, meuniere, gegrillt, in Folie.
Meeresfische
Angler:
Seeteufel: Der Seeteufel (Krötenfisch oder Anglerfisch) ist
gekennzeichnet durch einen gedrungenen Körper und armähnlichen Brustflossen,
einen sehr großen Kopf und ein großes Maul und nach hinten gerichtete
bewegliche Zähne. Der Kopf bildet mit dem Körper eine Scheibe und
hat ein krötenähnliches abschreckendes Aussehen. Das Fleisch ist
weiß, kompakt und schmackhaft. Es wird zu Fischsuppen, Bourride
und Bouillabaisse verwendet, aber auch geräuchert angeboten. Zubereitungen:
gekocht, meuniere, gegrillt.
Brasse:
(Dorade) Geschätzter Fisch des Mittelmeeres. Goldbrasse:
Rücken bläulich, Seiten goldfarbig mit glänzenden Längsstreifen.
Rotbrasse Rücken hat rötliche Färbung. Das Fleisch ist weiß,
etwas trocken, wenig Fett, fein im Geschmack.
Dornhai:
Gehört zu den wirtschaftlich bedeutendsten Haiarten. Er wird 1 m
lang und bis zu 10 kg schwer. Seine Farbe ist graublau mit kleinen
weißen Flecken. Die Rückenflossen haben einen Dorn im Ansatz. Das
Fleisch ist kompakt, rötlich gestreift und kann vielseitig verarbeitet
werden. Er hat einen schlanken langgestreckten graublauen Körper.
Die beiden Rückenflossen haben einen Stachel mit einer Giftdrüse.Gzba:
gekocht, meuniere, gegrillt.
Dorsch:
RF Der Dorsch ist der kleinste Kabeljau und hat ein besonders
zartes wohlschmeckendes und leicht verdauliches Fleisch. Er wird
meist halbiert, enthäutet und portioniert. Zubereitungen:gekocht,
meuniere, gegrillt, paniert, pochiert.
Flunder:
PF Gehört zu den Schollen und ist sowohl frisch als auch geräuchert
ein geschätzter Fisch, der wie alle kleinen Plattfische zubereitet
werden kann. Zubereitungen: meuniere, gegrillt.
Glattbutt:
PF Gehört zur Familie der Schollen. Er ist schlanker als der Steinbutt
und hat anstelle der steinartigen Verknöcherungen kleine Schuppen.
Das Fleisch ist nicht so fein wie beim Steinbutt. Zubereitungen:
gekocht, gegrillt, im Ofen gebraten.
Goldbrasse:
Seefisch aus der Familie der Brassen, mit stumpfem Kopf und großen
Augen. Der Rücken ist bläulich, an der Seite ist sie goldfarbig
mit glänzenden Längsstreifen. Sie hat sehr schmackhaftes, aber trockenes
Fleisch. Kleine Fische werden im ganzen zubereitet. Filets können
wie Seezunge verwendet werden. Zubereitungen: gekocht, meuniere,
pochiert, gegrillt, in der Folie.
Weißer
Heilbutt: PF Der Heilbutt ist der größte Plattfisch. Er
ist langgestreckt, die Oberseite ist graubraun, bei älteren Tieren
dunkler, die Unterseite ist weiß, er wird bis zu 110 Kg schwer.
Das Fleisch ist weiß, schmackhaft, trocken doch nicht so fein wie
das des Stein oder Glattbuttes. Der Fisch wird in Portionsstücke
geschnitten, mit den Knochen gekocht und mit einer passenden Sauce
serviert. Er kann auch filetiert werden. Zubereitungen:gekocht,
meuniere, gegrillt.
Schwarzer
Heilbutt: PF Ähnlich dem weißen Heilbutt, nur flacher,
das Fleisch ist weicher und fett, er wird ca. 3 bis 3,5 Kg schwer.
Er kommt auch geräuchert in den Handel und ist zum Pochieren sehr
gut geeignet.Zubereitungen: wie weißer Heilbutt.
Hering:
Der Hering ist ein Schwarmfisch. Er hat einen schlanken Körper mit
silbergrauer Färbung, dünne, große, leicht abfallende Schuppen.
Das Fleisch ist weiß, elastisch und schmackhaft. Der Fettanteil
liegt zwischen 8 und 22%. Grüner Hering: frischer, unbehandelter
Hering. Matjeshering: noch nicht geschlechtsreifer Hering.
Fetthering: hat einen starken Fettansatz, Milch oder Roggen
noch nicht entwickelt. Vollhering: enthält Milch oder Roggen
kurz vor der Laichzeit. Ihlen: der schlanke magere Hering
nach dem Ablaichen.Zu den Heringsartigen Fischen zählen: Sprotten,
Sardinen und Sardellen.Hering: Die meisten Heringe werden
von der Fischkonservenindustrie zu verschiedenen Fischkonserven
verarbeitet. Gzba: gekocht, meuniere, gegrillt, mariniert, in der
Folie.
Heringshai:
er ist unter den Haiarten in der Gastronomie besonders beliebt.
Er kommt in allen Teilen des Atlantiks und im Mittelmeer vor, wird
bis zu 3 m lang und 200 Kg schwer. Der Rücken ist blaugrau bis blauschwarz,
die Bauchseite weiß. Das Fleisch ist zart rosa und wohlschmeckend,
ähnlich dem Kalbfleisch und neigt zum Austrocknen. Er wird für gewisse
Zubereitungen wie der Hecht mit Speck gespickt. Er wird entweder
frisch im Anschnitt oder geräuchert als Kalbfisch gehandelt und
zur Herstellung von Konserven verwendet. Er kann in Würfel geschnitten
, in Marinade eingelegt , auf Spieße gereiht , gebraten oder gegrillt
werden. Zubereitungen: gegrillt, meuniere.
Hornhecht:
Billiger Massenfisch an den europäischen Küsten des Mittelmeeres,
der Nord und Ostsee. Die Oberseite ist blaugrün, die Unterseite
weißlich. Kennzeichnend sind die grünlich gefärbten Gräten. Das
Fleisch ist wohlschmeckend, mager und fest und besonders zu Fischsuppen
geeignet.Zubereitungen: gekocht, gegrillt, meuniere.
Kabeljau:
RF Der Kabeljau ist ein wichtiger, zarter, wohlschmeckender Konsumfisch,
der im gesamten Küstengebiet des Nordatlantiks beheimatet ist, vor
allem kommt er im Gebiet von Neufundland, Island und den Lovoten
vor. Der junge Kabeljau wird als Dorsch bezeichnet. Das Fleisch
ist Blättrig und fettarm - zerfällt sehr leicht beim garen und ist
u. a. zum zubereiten von Fischfarcen geeignet. Der an Luft getrocknete
Kabeljau kommt als Stockfisch, der aufgeschnittene, gesalzene
und getrocknete als Klippfisch und der frische, gesalzene,
in Fässern verpackte Fisch als Laberdan in den Handel. Zubereitungen:
gekocht, meuniere, paniert, pochiert.
Katfisch:
Der Katfisch ist unter den Namen Seewolf, Steinbeiser und Austernfisch
bekannt. Er hat einen walzenförmigen, langen und grau - bis
graubraunen Körper, gefleckte Streifen, einen niederen Rücken und
einen häßlichen Kopf mit gebogenen Zähnen. Das Fleisch ist weiß,
fest, wohlschmeckend und sehr fett und wird in Scheiben geschnitten,
daher wird der Katfisch mitunter als Karbonadenfisch bezeichnet.
Er eignet sich sehr gut für Fischsuppen und wird auch geräuchert
gehandelt. Zubereitungen: gekocht, meuniere, gegrillt, pochiert.
Grauer
Knurrhahn: Der Knurrhahn ist gelblichgrau, mit weißen Punkten,
einem weißen Bauch und eventuell weißen Seitenlinien. Das Fleisch
ist weiß, fest, wohlschmeckend und wird vielfach zur Bouillabaise
und zu Fischsuppen verarbeitet.Zubereitungen: gekocht, gebacken,
gegrillt, meuniere.
Roter
Knurrhahn: Der rote Knurrhahn wird größer als der
graue, ist rötlich gefärbt, der Bauch ist hellrosa bis leicht silberschimmernd.
Leng:
gehört zur Familie der Schellfische. Wird frisch, gesalzen und geräuchert
gehandelt. Zubereitungen: gekocht, meuniere, gegrillt, gebacken.
Maifisch:
Zählt zur Heringsfamilie und ist auch unter Alse oder Mutterhering
bekannt. Er wandert zum Laichen in die Flüsse. Der Roggen gilt als
besondere Delikatesse, vor allem in Nordamerika. Er wird auch geräuchert
gehandelt. Zubereitungen: gekocht, meuniere, gegrillt, pochiert,
in der Folie.
Meeräsche:
Die kleineren Exemplare der Meeräsche werden im ganzen zubereitet.
Sie hat ein schmackhaftes, zartes und fettes Fleisch. Der Fisch
kommt auch geräuchert in den Handel. Zubereitungen: gegrillt, meuniere,
gekocht, in der Folie.
Stöcker
oder Holzmakrele: Auch als Wild- oder Bastardmakrele
bezeichnet. Sie ist kleiner als die Makrele und ihr Fleisch ist
im Herbst sehr schmackhaft.
Meeraal:
Der Meeraal sieht dem Flußaal sehr ähnlich und wird genauso vor
und zubereitet. Sehr gut geeignet zur Bouillabaise, zu verschiedenen
Fischsuppen und Matrosengerichten. Zubereitungen: gekocht, gegrillt,
braise`.
Muräne:
gehört zur Familie der Aale und wird ebenso vor und zubereitet.
St.-
Peters - Fisch: Flacher, tellerartiger Fisch mit großem
Kopf und großem Maul. Der Körper ist graubraun mit hellgelben Längsstreifen,
am Bauch hat er mattweiße Streifen. Auf der linken und der rechten
Seite hat er einen großen schwarzen Punkt, er hat lange stachelige
Rücken und Brustflossen. Er kommt im Mittelmeer, in der Nordsee
und an der afrikanischen Westküste vor. Er hat sehr schmackhaftes
und festes Fleisch, kommt im ganzen oder als Filet tiefgekühlt in
den Handel und ist besonders zur Bouillabaise geeignet. Zubereitungen:
gekocht, meuniere, gegrillt.
Petermännchen:
Kennzeichnend ist die langgestreckte Gestalt mit kleinem Kopf und
schrägem, großem Maul. Farbenprächtige Tigerstreifen, die bei der
Lagerung verblassen, aber dennoch zu erkennen sind, zeichnen das
Petermännchen aus. Am Kiemendeckel, der mit Stacheln besetzt ist,
befindet sich die Giftdrüse. Die Fische haben ein schmackhaftes,
weißes Fleisch, werden vorwiegend zur Bouillabaise verwendet und
gelten geräuchert als Delikatesse.Zubereitungen: wie Wittlinge (Merlan).
Rochen:
Ist ein Knorpelfisch mit flachem Körper ohne Schuppen und peitschenartigem
Schwanz. In der Gastronomie werden vorwiegend die Nagelrochen (mit
kleinen Stacheln) und der Glattrochen verwendet. Er hat schmackhaftes
Fleisch, jedoch viel Abfall, da nur die flügelartigen Verbreiterungen
des Körpers verwendet werden. Meist kommt er enthäutete und geteilt
in den Handel. Alle Rochenarten müssen frisch verarbeitet werden,
da sie sonst nach Ammoniak schmecken. In nördlichen Ländern wird
er frisch gesalzen und geräuchert gehandelt. Das Fleisch wird vorwiegend
gekocht. Portionsstücke in Salzwasser mit Essig kochen. Enthäuten,
anrichten , mit Petersilie und Kapern bestreuen, mit dunkelbrauner
Butter, der man im letzten Moment einen Spritzer Essig beigibt übergießen.
Mit Salzerdäpfeln servieren. Zubereitungen: gekocht, meuniere, gegrillt.
Rotbarbe:
Gehört zur Gattung der Seebarben, die Farbe ist dunkel bis purpurrot,
der Körper länglich und etwas zusammengedrückt, sie hat große schuppen
und zwei lange Bartfäden am Unterkiefer. Sie kommt im Mittelmeer,
an der französischen Küste, bei Malta und Sardinien und an der italienischen
Küste vor. Das Fleisch ist sehr schmackhaft, zart und jodhaltig.
Rotbarben haben keine Galle, die Leber ist eine Delikatesse und
soll beim Ausnehmen nicht entfernt werden. Der Fisch soll nie gekocht
werden. Zubereitungen: gegrillt, meuniere, in der Folie.
Rotbarsch:
Der Rotbarsch auch Goldbarsch oder Seebarsch hat eine ziegelrote
Farbe, mit dunklen Flecken durchsetzt. Rotbarsche sind lebendgebärend,
vermehren sich rasch und sind als Konsumfische von Bedeutung. Ihr
Fleisch ist sehr schmackhaft, es wird entgrätet als Filet oder geräuchert
gehandelt.Zubereitungen: gekocht, paniert, meuniere, pochiert.
Rotbrasse:
Auch rote Meerbrasse , Seefisch aus der Familie der Meerbrassen,
kommt hauptsächlich im Mittelmeer vor. Der Rücken hat eine rötliche
Färbung, das Fleisch ist weiß, wohlschmeckend und fett. Sie ist
bis zu 25 cm lang und wird als Portionsfisch im ganzen zubereitet.
Zubereitungen: gekocht, pochiert, meuniere, frit, in der Folie.
Rötliche
Brasse: Seefisch aus der Familie der Meerbrassen, mit der
Rotbrasse verwandt, doch größer (25 bis 90 cm) von rötlicher Farbe
mit silbrig schimmerndem Bauch. Gleichfalls ein Fisch des Mittelmeeres,
wandert auch flußaufwärts besonders im Nil. Die im Süßwasser gefangenen
Fische sind am wohlschmeckendsen.
Rotzunge:
PF Die echte Rotzunge ist eine Verwandte der Scholle, ähnelt der
Seezunge, hat eine runde Form und einen spitzen Kopf. Die Oberseite
ist rötlich bis graubraun, die Unterseite schmutzig weiß. Rotzungen
werden vielfach als Ersatz für Seezunge genommen, deren Geschmack
sie aber nicht erreicht. Das Fleisch ist weiß und schmackhaft und
weicher als das der Seezunge. Zubereitungen: meuniere, gegrillt,
frit, panee, pochiert.
Sardellen:
Sardellen kommen meistens konserviert in den Handel und werden als
Garnitur verwendet.
Scharbe:
Auch Kliesche oder rauhe Scholle genannt., wird
oft mit der Rotzunge verwechselt. Sie ist ein rechtsseitiger Fisch
mir rauher Oberfläche und blaßgelber bis brauner Farbe, mit kleinen
unregelmäßigen Flecken. Im Körperbau ähnelt sie der Scholle oder
Flunder. Das Fleisch ist nicht sehr schmackhaft und geringwertiger
als die Flunder oder Scholle.
Schellfisch:
Bedeutender Konsumfisch, ähnelt dem Kabeljau, das Fleisch ist weiß
und schmackhaft. Kommt als Fischfleisch, Filet und tiefgekühlt,
mariniert und geräuchert in den Handel. Der Länge nach geteilt,
doch zusammenhängend, entgrätet, gesalzen und geräuchert wird er
als "smoked haddock" bezeichnet. Zubereitungen: gekocht,
meuniere, pochiert.
Scholle:
Schollen sind rechtsseitige Plattfische mit gerader Seitenlinie,
die etwas oberhalb der Brustflosse leicht gebogen ist. Die Oberfläche
ist glatt, braun oder grau mit zahlreichen runden dunkelorangefarbenen
Flecken. Die Bauchseite ist durchscheinend weiß. Das Fleisch ist
weiß und schmackhaft, doch nicht sehr kompakt. Schollen werden vor
allem frisch verarbeitet, kommen als Filet tiefgekühlt und geräuchert
in den Handel. Zubereitungen: gekocht, meuniere gegrillt, pochiert.
Schwertfisch:
Er ist gekennzeichnet durch die schnabelartige Verlängerung des
Kopfes, die bei erwachsenen Tieren ein Drittel der Körperlänge ausmacht.
Er hat einen stromlinienförmigen Körper mit einer mächtigen Schwanzflosse
und wird bis 4 m lang und bis zu 200 kg schwer. Nur das Fleisch
junger Tiere ist schmackhaft, fest und kompakt, je heller , desto
besser und zarter. Das Fleisch größerer Tiere wird für Steaks und
Koteletts verwendet.Zubereitungen:gekocht, braise, saute, gegrillt.
Seehecht:
Die Bezeichnung Seehecht stimmt nicht ganz, denn es handelt sich
um den Hechtdorsch, der bis zu 16 kg schwer wird. Er ist
ein wohlschmeckender, sehr wichtiger Seefisch, der als Filet oder
geräuchert in den Handel kommt. Zubereitungen: gekocht, meuniere,
gegrillt.
Seelachs
oder Köhler: Seelachs ist die Handelsbezeichnung für den
Köhler. Er gehört zur Familie der Schellfische, hat festes, kompaktes,
leicht rötliches und schmackhaftes Fleisch, kommt frisch, im ganzen,
als Filet und tiefgekühlt in den Handel und wird zu Räucherlachsersatz
verarbeitet.Zubereitungen:gekocht, meuniere, pane, pochiert.
Seezunge:
Plattfisch mit flachem, langgestrecktem Körper und abgerundetem
Maul. Die Färbung des rechtsseitigen Plattfisches ist meist grau
bis graubraun, die Blindseite ist etwas heller. Allgemein werden
sie nach drei Größen sortiert gehandelt. Zubereitungen:meuniere,
pochiert, gegrillt, frit.
Steinbutt: ist
einer der größten Plattfische mit fast kreisrundem Körper, graubrauner
Oberseite und mit zahlreichen Verknöcherungen., die auf der weißen
Blindseite ganz fehlen. Neben der Seezunge ist der Steinbutt der
schmackhafteste Plattfisch. Er besitzt wohlschmeckendes festes weißes
Fleisch. Wird der länge nach durchgeschnitten und jede Hälfte portioniert.
Zubereitungen: gekocht, meuniere, gegrillt, pochiert, glace.
Stockfisch:
Als Stockfisch bezeichnet man den vom Kopf befreiten, ausgeweideten,
geteilten, entgräteten und an der Luft getrockneten Kabeljau. Der
Stockfisch wird immer gekocht, aufgeblättert und dann in verschiedenen
Arten zubereitet. In Wien serviert man ihn mit Bröseln, gerösteten
Zwiebeln und Butter.
Tintenfisch:
Er kommt vorwiegend im Mittelmeer vor. Der Tintenfisch ist ein Weichtier,
oben braun - schwarz gestreift, auf der Bauchseite silbrig und mit
einem Flossensaum umgeben. Er besitzt kein Fleisch im eigentlichen
Sinne sondern nur Knorpeln. Unter der Rückenhaut befindet sich die
poröse Rückenschale. Die Arme sind kürzer als die des Kraken. Die
Oberseite öffnen, Tintensack, Eingeweide und Sepiaschale vorsichtig
entfernen. Arme abschneiden, gut säubern. Er kommt meist tiefgekühlt
in den Handel.
Kalmar:
Der Kalmar ist schlank, mit zigarrenförmigen Körper und breiten
dreieckigen Flossen am zugespitzten hinteren Ende. Er hat eine violette
Farbe, wird 30 - 40 cm groß und kommt in Schwärmen im Mittelmeer,
vor allem in der Adria vor.
Krake:
In der Mitte des Rumpfes befindet sich der dicke Kopf. Die Krake
hat lange Arme. Die Farbe ist rötlichbraun. Vorkommen an den Felsenküsten
des Mittelmeeres. Nur das Fleisch von jungen Tieren ist schmackhaft.
Tiere die länger als 30 cm sind haben zähes Fleisch, das erst weich
geklopft und durch langes Dünsten weich wird.
Wittling:
Ist ähnlich dem Schellfisch ohne Bartfäden. Der Rücken
ist graugrün bis olivgrün, die Seiten sind hellbraun bis weiß, er
ist klein , selten über 30 cm lang. Das Fleisch ist schmackhaft,
weiß, feinblättrig, leicht brüchig, verträgt keinen Druck besonders
bei Eislagerung. Er kommt frisch und geräuchert in den Handel. Kleinere
Exemplare werden im ganzen zubereitet. Er eignet sich sehr gut zum
Backen in der Fritüre und für Fischfarcen. Zubereitungen: gekocht,
meuniere, frit, pane, in der Folie.
Wolfs
oder Seebarsch: Der rücken ist graublau, leicht silbrig
schimmernd, der Bauch silberglänzend. Er kommt im Mittelmeer und
im Atlantik bis zu den Britischen Inseln vor. Schmackhafter Seefisch
mit festem Fleisch und einen Durchschnittsgewicht von 1 kg. Zubereitungen:
gekocht, pochiert, meuniere, gegrillt, pane, gratiniert, in Folie.
Zahnbrasse:
Dieser Seefisch zählt zur Familie der Brassen, hat sehr starke Zähne
und einen bläulich gefärbten Rücken. Er wird zwischen 30 und 70
cm lang, kommt im Mittelmeer und im Atlantik vor.
Frischemerkmale
Ganze
Fische: Frisch geschlachtete Fische haben einen reinen
Geruch, eine glänzende, klare Schleimhautschicht, klare und glänzende
Augen, hellrote bis braunrote, feuchte Kiemen, festsitzende Schuppen
und ein festes, elastisches Fleisch. Wenn man mit dem Finger in
das Fleisch drückt, verschwindet der Fingereindruck bei frischen
Fischen schnell und vollständig.
Fischteile
oder Fischfilets: Sollten einen arteigenen, reinen, niemals
fischigen Geruch besitzen. Bei stark fischigem, säuerlichem, ammoniakalischem
oder tranigem Geruch ist das Fischfleisch verdorben.
Lebende
Fische: Süßwasserfische können lebend in Fischbecken mit
frischem Wasser bei ausreichender Luftzufuhr und gleichbleibender
Temperatur von 9-12°C gehalten werden. Fische die im Wasser
auf einer Seite oder auf dem Rücken liegen, sind fast oder bereits
verendet.
Fischvergiftungen
Nach
dem Verzehr von Fischen kannn es zu gesundheilichen Störungen kommen,
vor allem wenn der Fisch roh verzehrt wurde.
Durch verdorbenen Fisch: Das Eiweiß zersetzt sich
rasch, Fisch verdirb rasch.
Durch giftige bakterielle Stoffwechselabbauprodukte:
Salmonelleninfektion, Botulismus, Staphylokokkenvergiftung. Diese
Vergiftungen sind keine eigentlichen Fischvergiftungen, da sie auch
in anderen Lebensmitteln auftreten können.
Durch giftige Fische: Der japanische Fugen, der
als besondere Delikatesse gilt und roh verzehrt wird, bildet während
der Laichzeit ein hochwirksames Nervengift.
Durch Befall von Parasiten: Frische Meeresfische
können von Nematodenlarven (Rundwurmlarven) befallen sein. Das sind
Fadenwürmer, die sich in der Körperhöhle und in den Innereien befinden
können. Wird der Fisch mit noch lebenden Larven verzehrt, kann es
zu Erkrankungen kommen. Nematodenlarven sterben ab in Salz und Essigmarinaden,
durch Räuchern, Erhitzen oder Tiefgefrieren.
Lagertemperaturen
Frischer
Fisch bei 0°C einen Tag (so lagern, das das Schmelzwasser abrinnen
kann).
Fisch zubereitet, bei 2-4°C bis zu 2 Tagen.
Fischfilet tiefgefroren, bei -18°C 3 bis 5 Monate.
Magerfisch tiefgefroren, bei -18°C 5 bis 7 Monate.
Fettfisch tiefgefroren, bei -18°C 2 bis 4 Monate.
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